{"id":205218,"date":"2021-07-15T15:29:24","date_gmt":"2021-07-15T15:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/philipstoll.de\/?page_id=205218"},"modified":"2024-02-21T12:10:57","modified_gmt":"2024-02-21T12:10:57","slug":"ueber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/philipstoll.de\/en\/ueber\/","title":{"rendered":"ABOUT"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;Section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; max_width=&#8220;889px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font_size=&#8220;26px&#8220; text_line_height=&#8220;1.3em&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PHILIP STOLL, *1988, Dachau. Lebt und arbeitet in Witten\/Bochum<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eAufmerksamkeit ist in meiner k\u00fcnstlerischen Arbeit das zentrale schaffende Medium. Was passiert in einem Moment reiner Aufmerksamkeit? Wie k\u00f6nnen wir unsere Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die Welt so erh\u00f6hen, dass sie sich selbst offenbart? Wie k\u00f6nnen unsere menschlichen Aktivit\u00e4ten von einer Liebe f\u00fcr das Unsichtbare getragen sein? In allem dem wir begegnen, ist ein ihm innewohnendes Leben. Es zeigt sich, spricht zu uns, in Orten, Menschen, L\u00e4ndern, politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Geschehnissen und kulturellen Entwicklungen. \u00dcberall, wo wir mit dem Herzen aktiv sind, kann die Welt in frei gerichteter Aufmerksamkeit ihr eigenes Potential entfalten. So wird aus Sterben Leben, aus Umweltkatastrophe Um-und Mitweltentwicklung, aus Krieg Zusammenarbeit, aus Aussichtslosigkeit Vision, aus Klimawandel \u00f6kologisches und geopolitisch-soziales Potential. Wenn die Welt zu mir spricht, spreche ich zu ihr in meiner Aufmerksamkeit zur\u00fcck. Dieses Gespr\u00e4ch ist meine Suche.\u201c (Philip Stoll)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/philipstoll.de\/en\/at-work\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&gt; at work<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ABOUT<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Philip Stoll ist bildender K\u00fcnstler. Er arbeitet mit den Themen Aufmerksamkeit und Zeugenschaft. In den letzten 15 Jahren erforscht er mit seiner meditativen Gehpraxis die Qualit\u00e4ten von Orten in Europa, Russland, Nordamerika und Ostafrika. Seine Arbeit abstrahiert die visuelle Realit\u00e4t, l\u00f6st sie auf und macht das Sichtbare unsichtbar, um das Unsichtbare sichtbar zu machen. Mit seinen langen fotographischen Belichtungen l\u00e4sst er ortsspezifisches Licht auf analogem Film Spuren formulieren, um so die Qualit\u00e4ten von Orten zu erforschen. Seine Arbeiten wurden international in Galerien und Sammlungen wie dem Kulturhaus J\u00e4rna, der Kunststation Sankt Peter, der Galerie ArtLantis, der Fr\u00f6hlich Collection etc. ausgestellt. Die Zusammenarbeit mit Akteuren aus anderen Gesellschaftsbereichen zur Erkundung der Wirkungen der Aufmerksamkeit f\u00fchrt ihn zu Projekten wie der Friedenskonferenz \u201eOvercoming Violence\u201c, 25 Jahre nach dem Genozid in Ruanda. W\u00e4hren der Arbeit in L\u00e4ndern wie Ruanda setzt er seine k\u00fcnstlerische Technik ein, um Vergangenheit und Zukunft eines Ortes zu erfassen und k\u00fcnstlerisch zu verarbeiten: so etwa auch um die Massengr\u00e4ber in Murambi zu bezeugen. Bei Arbeiten wie \u201eWaldpark Oase\u201c (Stadt Mannheim) werden die Potentiale eines \u00f6ffentlichen Parks mit k\u00fcnstlerischen Mitteln freigelegt und in Kooperation mit B\u00fcrgern, dem Amt f\u00fcr Naturschutz, lokalen Landschaftsplanern und \u00d6kologen biologisch gef\u00f6rdert. Neben seiner bildnerischen Arbeit erkundet er seit 2018 als sozial-k\u00fcnstlerischer Moderator und Prozessgestalter die Potentiale \u00f6kologischer Stadtentwicklungsprojekte mit den St\u00e4dten Mannheim, Witten und Bad Sobernheim. <a href=\"https:\/\/philipstoll.de\/en\/workshop\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prozessgestaltung und Moderation<\/a> zur Potentialsentfaltung sind ein integraler Bestandteil seiner Arbeit. In Bochum gr\u00fcndete er 2021 in Zusammenarbeit mit der fakt21 Kulturgemeinschaft gGmbH das Netzwerk <a href=\"https:\/\/philipstoll.de\/en\/oekologie-des-bewusstseins\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201e\u00d6kologie des Bewusstseins\u201c<\/a> zur Erweiterung des \u00d6kologiebegriffs und zur Initiierung sozial-\u00f6kologischer Regenerierungsprojekte in Deutschland, dessen Arbeit durch die Stiftung f\u00fcr Umwelt und Entwicklung NRW gef\u00f6rdert wurde. 2022 folgte die Gr\u00fcndung des <a href=\"https:\/\/fakt21.de\/course\/regenerations-training\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regenerations-Trainings<\/a> f\u00fcr Wahrnehmung, Wasser und Biodiversit\u00e4t, f\u00fcr \u00e4sthetisch-k\u00fcnstlerische Klimalandschaften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>REFERENZEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Philip Stoll (b.1988, Germany) works with the processes of perception and awareness. His artistic career started with in depth studies of land art, that of Richard Long and Andy Goldsworthy in particular. Many of these artists\u2019 process pieces are not accessible for the audience except through documentation &#8211; usually photographic. Similarly, while Stoll does not describe himself as a photographer, his work is most of the time only documented visually by photographs. His visual language is related to the history of painting and yet his work is more conceptual and process-oriented than the first glance would suggest. While viewing Stoll\u00b4s work, artists like Turner, Aivazovsky, the Impressionists, Rothko and Richter, with his photorealistic \u201dblur\u201d paintings, come to mind. Where Richter makes a conscious, multilayered statement about aesthetics with his early work, for Stoll, the same blur e\ufb00ect in parts of his work, is the natural result of his method. The outer appearance of Stoll\u00b4s images are not the result of an intentionally created visual e\ufb00ect but of inner and outer processes: it is what is seen from the very moment of awareness, when the artist is at one with his object through his perception. Stoll\u00b4s inner awareness in relation to his outer surroundings aligns and in this activity he exposes film without looking through the lens while shooting the image. Al- most as a piece of performance art (without a live audience) he walks and holds the camera just below his heart while shooting. (\u2026) Experiencing Stoll\u00b4s work in depth changes the way we perceive the surrounding world.<\/p>\n<p><em>Sampsa Pirtola<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Licht ist gegeben, es lebt im Raum: Tageslicht, das sich, durch die Fenster fallend, im Inneren widerspiegelt. Ein K\u00fcnstler sucht, dieses Raum-Licht zu erfassen, mit fotografischen Mitteln und mit einer selbst-gesetzten, auf Erfahrung aufbauenden Struktur und Technik: Der analoge Fotoapparat wird bei Blende 11 und vier Sekunden Belichtungszeit w\u00e4hrend des Gehens vom K\u00fcnstler vor dem Bauch, in seinem K\u00f6rperzentrum, gehalten. Licht f\u00e4llt auf den leeren Film. (\u2026) Am Ende wird der Betrachter auf sich selbst und seine eigenen Wahrnehmungs-M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckgeworfen. Analoge Fotografie beschreibt zwar die Wirklichkeit vor dem Objektiv &#8211; aber es ist doch immer eine eigene Welt, die in Stolls Arbeiten sichtbar wird und an die sich der K\u00fcnstler mit seiner Wahrnehmung genauso \u00f6ffnend herangearbeitet hat wie es nunmehr der einzelne Betrachter, sich ebenfalls \u00f6ffnend, gegen\u00fcber den fotografischen Bildwerken machen muss.<\/p>\n<p><em>Dr. Wulf Herzogenrath<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stolls Bilder sind in ihrer Abstraktion eine Form der Dekonstruktion \u00e4u\u00dferer Wahrnehmung. Hier bewegt sich der K\u00fcnstler im gro\u00dfen Strom der Gegenwartskunst &#8211; von Piet Mondrian (\u201eUm eine Harmonie zu erzielen, sollte die Kunst sich nicht nach der \u00e4u\u00dferen Erscheinung der Natur, sondern nach deren Wesen richten\u201c 1941\/42) bis hin zu den Lichtr\u00e4umen seines Mentors James Turrell. Die photographischen Gem\u00e4lde er\u00f6ffnen einen lichten Innenraum und f\u00fchren zu einer Erkenntnisform, die in der Aufl\u00f6sung des Gegenst\u00e4ndlichen Neues aufscheinen l\u00e4sst. Das Leuchten des Lichtes selbst wird auf sinnliche Weise in einem \u201eAnders-Raum\u201c erfahrbar (\u201eEspace autre\u201c; Michel Foucault). (\u2026) Seine Belichtungen machen das Sichtbare unsichtbar, damit die unsichtbare Wirklichkeit sichtbar, f\u00fchlbar wird.<\/p>\n<p><em>Dr. Stephan Kessler SJ<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der aus Mannheim stammende (K\u00fcnstler) bezeichnet sich selbst als k\u00fcnstlerischen und sozialen Entrepreneur. Nach einem mehr- j\u00e4hrigen selbst organisierten und entwickelten Studium und einem photographischen Mentorat von Ernst Kubitza wurde er in seiner weiteren Entwicklung wesentlich von James Turell, Eje Kaufeldt und Nicanor Perlas beeinflusst. Bei zum Teil mehrmonatigen Aufenthalten in Schweden, der USA und der Schweiz entstanden umfangreiche Bildserien. Gegenstand des K\u00fcnstlers ist der jeweilige Ort, den er prozesshaft und gew\u00f6hnlich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in den Blick nimmt. (\u2026) Auf diese Weise entstehen Fotografien gro\u00dfer Intensit\u00e4t und Aussagekraft, abstrakte Lichtbilder, welche die \u00bbSeele\u00ab des Orts widerspiegeln. Philip Stolls Kunst nimmt das Faktische in den Blick, sie weitet aber auch unsere Sinne f\u00fcr das Potentielle.<\/p>\n<p><em>Dr. Guido Schlimbach<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Philip Stoll ist kein Photograph. Kein Musiker. Kein Performance- oder Sozialk\u00fcnstler. Seine Kunst, die sich der Photographie, der Musik, performativer, happeningartiger<br \/>Aktionen, des Gespr\u00e4chs und der Begegnung bedient, findet im Kern in einem feineren Medium statt: der menschlichen Aufmerksamkeit. Seine Arbeit entwickelt er sowohl in der blo\u00dfen Begegnung mit der Natur, als auch im Gespr\u00e4ch mit Menschen, durch Begegnungsarbeit in Ruanda, bei internationalen Konferenzen zum Thema Global Social Witnessing und kultur-\u00f6kologischen Projekten wie etwa in Mannheim und Witten. So zeichnet sich eine innere Verbindung so verschiedener Praktiken ab, in die sich der K\u00fcnstler hineingibt: Da sein, ohne Termin und Aufgabe. Schweigen im Gespr\u00e4ch. Musik f\u00fcr den leeren Raum spielen. Bewusstsein zeichnen. Putzen ohne Dreck und ohne Lohn \u2013 um das Wesentliche freizulegen. Gehen ohne Ziel. Photographieren ohne Sucher, ohne Klick.<\/p>\n<p><em>Jannis Keuerleber<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>EXHIBITIONS<\/p>\n<p>und.Jetzt! Kunst, Kultur, Klimanotstand (group), INSEL e.V., Wuppertal 2023<\/p>\n<p>Erkundungen am Epochenrand (Performance, Intervention), Stadtmuseum Bonn\/VHS Bonn\/Bonn im Wandel, Bonn (2023)<\/p>\n<p>Klima.machen?! (solo), Wuppertal Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie, Wuppertal (2022)<\/p>\n<p>Fakt des Sinns (solo), Haus Oskar, Bochum (2020\/21)<\/p>\n<p>Art_EN (group), Witten (2020)<\/p>\n<p>Sense (solo), Show Room Geibelstra\u00dfe 2, K\u00f6ln (2019)<\/p>\n<p>CONSENSUS &#8211; LIGHT AND SPACE (solo), Kunststation Sankt Peter, K\u00f6ln (2019)<\/p>\n<p>ARBEITEN\/WORKING (solo, Aktion), Kunststation Sankt Peter, K\u00f6ln (2019)<\/p>\n<p>GEHEN\/WALKING (solo, Performance-Aktion), Kunststation Sankt Peter, K\u00f6ln (2019)<\/p>\n<p>Drawings (solo, Pr\u00e4sentation &amp; K\u00fcnstlergespr\u00e4ch), White Feather Ranch, Placeville, CA, USA (2017)<\/p>\n<p>Drawings (solo, Pr\u00e4sentation &amp; K\u00fcnstlergespr\u00e4ch), Shade Tree Foundation, Los Angeles, CA, USA (2017)<\/p>\n<p>Portals (solo), Show Room Geibelstra\u00dfe 2, K\u00f6ln (2017)<\/p>\n<p>Drawing, Stage, Awareness (solo), Foundation Kulturimpuls, Dornach, Switzerland (2017)<\/p>\n<p>December Blues (group, Joseph Beuys &amp; Philip Stoll) Sammlung Fr\u00f6hlich, Leinfelden-Echterdingen (2016)<\/p>\n<p>Perceiving Life in the 21st Century (solo), Galerie ArtLantis, Stuttgart (2016)<\/p>\n<p>When I Walk \u2013 Home (solo, Pr\u00e4sentation &amp; K\u00fcnstlergespr\u00e4ch), California Department of Fair Imployment and Housing, Los Angeles, USA (2015)<\/p>\n<p>See You America (solo, Pr\u00e4sentation &amp; K\u00fcnstlergespr\u00e4ch), Elderberries Community Hub, Hollywood, CA, USA (2015)<\/p>\n<p>With Seriousness (solo), Skillebyholm, Sweden (2014\/15)<\/p>\n<p>Invisible Visible (solo) Kulturzentrum Ytterj\u00e4rna, Schweden (2014)<\/p>\n<p>nu (solo), Kulturzentrum Ytterj\u00e4rna, Schweden (2014)<\/p>\n<p>100 Assese \u2013 0r freeing the human being into ist body (solo, Performance), Goetheanum, Dornach, Schweiz (2010)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PUBLICATIONS<\/p>\n<p>Klima.machen?!, 13-teilige Video-Gespr\u00e4chsserie, und.jetzt!, Instagram-und Youtube-Kampagne des Wuppertal Instituts (2023)<\/p>\n<p>CONSENSUS &#8211; LIGHT AND SPACE, Hrsg. Kunststation Sakt Peter, mit Wulf Herzogenrath, Pater Stefan Kessler, Jannis Keuerleber, Guido Schlimbach und Valeska Stach (erscheint bald)<\/p>\n<p>Zu einer \u00d6kologie des Bewusstseins, Motive (2021)<\/p>\n<p>Thementag \u00d6kologie es Bewusstseins, Info3 Verlag, Valeska Stach (2021)<\/p>\n<p>Philip Stoll stellt sich vor, Motive, Interview Alexander Schaumann (2021)<\/p>\n<p>Konst en Kerk? Conflict of Co\u00ebxistentie?, Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, Lotte Drenth, Judith van den Heuvel, Peter Hansum (2021)<\/p>\n<p>Habitate der Aufmerksamkeit \u2013 3 Record Walks, Zeitzeug_Festival \u2013 Zeitschrift ZEITWORT (2021)<\/p>\n<p>Murambi I See You Seeing Me Seing You, in Overcoming Violence, Hrsg. Prof. T. J\u00e4hnichen u. Dr. Pascal Bataringaya u.a., Ruhr Universit\u00e4t Bochum, Evangelisch-Theologische Fakult\u00e4t, LIT Verlag (2021)<\/p>\n<p>De Vide et de L&#8217;Accueil, Choisir &#8211; Reveu Culturelle, Stephan Kessler SJ (2019)<\/p>\n<p>Waldpark Oase Mannheim, Mannheimer Morgen, Interview Thorsden Langscheid (2019)<\/p>\n<p>Projekt Waldpark Oase, Info3 Verlag, Andrea Kreisel (2019)<\/p>\n<p>Wie Kunst wirken kann, Evolve Magazin, Interview, Maik Kauschke (2017)<\/p>\n<p>Invisible Visible, Selbstverlag (2014)<\/p>\n<p>Angefangen hab\u2018 ich mit Land Art, Selbstverlag (2005)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>WORKSHOPS<\/p>\n<p>Ecology of Consciousness, Stiftung Guldf\u00e4llen u. Stiftung Skillebyholm, Skillebyholm, Schweden (2023)<\/p>\n<p>Inner Connections, Making Climates, conference, Kulturhuset Ytterj\u00e4rna, J\u00e4rna, Sweden (2023)<\/p>\n<p>Zukunftswerkstatt &#8222;Potentiale des Felke-Heil-und Aktivwaldes entfalten&#8220;, Konzeption und Moderation eines B\u00fcrgerbeteiligungsprozesses, Verbandsgemeinde Nahe-Glan, Felkestadt Bad-Sobernheim und Forstamt Bad Sobernheim, Bad Sobernheim (2022)<\/p>\n<p>Wege des Verlebendigens im Welthorizont. Regenerieren &#8211; Wir-Felder schaffen &#8211; inspirieren, Workshop und Impulsvortrag, Erd-Charta und Erdfest-Initiative, Magdeburg (2022)<\/p>\n<p>Regenerations-Training: Wahrnehmung, Wasser, Biodiversit\u00e4t, Moderation u. Lehre, Netzwerk \u00d6kologie des Bewusstseins, fakt21 Kulturgemeinschaft Bochum, Ministerium f\u00fcr Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, Bochum (2022-2023)<\/p>\n<p>Das Wasser weist den Weg, Moderation, fakt21 Kulturgemeinschaft und Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, Witten (2021)<\/p>\n<p>Potentialsentfaltung und Aufmerksamkeit, Waldorf Institut Witten Annen, Witten (2021)<\/p>\n<p>\u00d6kologie des Bewusstseins Thementag\/Konferenz, Konferenz-Moderation, fakt21 Kulturgemeinschaft Bochum, Ministerium f\u00fcr Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, Bochum (2021)<\/p>\n<p>Transformatives Lernen und Potentialsentfaltung im Gesundheitswesen, Co-Moderation, Studium Fundamentale, Gemeinschaftsprojekt mit der Universit\u00e4t Witten\/Herdecke, Witten (2021)<\/p>\n<p>The Art of Global Social Witnessing, GSW-Conference, Ubigity Universit\u00e4t und Universit\u00e4t Witten\/Herdecke, Witten\u00a0 (2020)<\/p>\n<p>Transformatives Lernen und Potentialsentfaltung im Gesundheitswesen, Co-Moderation, Studium Fundamentale, Gemeinschaftsprojekt mit der Universit\u00e4t Witten\/Herdecke, Witten (2020)<\/p>\n<p>Natur Neu Sehen, Integr. Begleitstudium Anthrop. Medizin, Universit\u00e4t Witten\/Herdecke, Witten (2020)<\/p>\n<p>Vers\u00f6hnung, Aufmerksamkeit und Kunst, Konferenz Overcoming Violence zum 25. Jahrestag des Genozids in Ruanda, Kivu, Ruanda (2019)<\/p>\n<p>The Listeners Project, Showroom Geibelstrasse 2, K\u00f6ln (2018)<\/p>\n<p>Neues Sehen der Landschaft, in Cooperation mit der Akademie f\u00fcr angewandte Vegetationskunde, Witten (2018)<\/p>\n<p>Wahrnehmung, Potentialsentfaltung und Transformation, Kongress Soziale Zukunft, Bochum (2016)<\/p>\n<p>Lystna Nu\/Listen Now, Kulturzentrum Ytterj\u00e4rna (2014)<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerisch Potentiale entfalten, F\u00fchrungskr\u00e4fte-Workshop f\u00fcr Top-und Mittelmanagement, Scania AB, S\u00f6dert\u00e4lje, Schweden (2014)<\/p>\n<p>WeSea, Konferenz zur Zusammenarbeit baltischer Ostsee-\u00d6kologieprojekte, J\u00e4rna, Schweden (2012)<\/p>\n<p>Terra Parzifal, Konferenz des Slovenischen Kulturbotschafters, Maribor, Slovenien (2012)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>STIPENDIEN\/ RESIDENZEN<\/p>\n<p>&#8222;Und.Jetzt! Kunst.Kultur.Klimanotstand&#8220;, Stipendium, Und.Institut, Zukunftsk\u00fcche Wuppertal Institut, Wuppertal (2022)<\/p>\n<p>&#8222;Auf geht&#8217;s!&#8220;, Stipendium des Ministeriums f\u00fcr Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen, D\u00fcsseldorf (2022)<\/p>\n<p>K\u00fcnstlergruppe Camilla Steuernagel, Residenz, Fulda (2022)<\/p>\n<p>K\u00fcnstlergruppe \u201eB\u00fchne Heute\u201c, Residenz, H\u00e9genheim, Frankreich (2021)<\/p>\n<p>K\u00fcnstlergruppe Camilla Steuernagel, Residenz, Moulin, Frankreich (2021)<\/p>\n<p>Stiftung Kulturimpuls, Residenz, Basel, CH (2019)<\/p>\n<p>Produktionskostenstipendium, Rubensgesellschaft, K\u00f6ln (2019)<\/p>\n<p>Grundeinkommen, privates Vollzeit-Stipendium, Z\u00fcrich, CH (2015-18)<\/p>\n<p>Produktionsstipendium, Vidar Foundation, J\u00e4rna, Schweden (2012\/13\/14)<\/p>\n<p>Shade Tree Foundation, Residenz, Los Angeles, USA (2017)<\/p>\n<p>Shade Tree Foundation, Residenz, Los Angeles, USA (2015)<\/p>\n<p>Produktionsstipendium, Economieringen AB, Skilleby, Schweden (2012-14)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>STUDIES<\/p>\n<p>Feldbotanik und angewandte Pflanzensoziologie, Akademie f\u00fcr Angewandte Vegetationskunde, Witten (2018-22, fortlaufend)<\/p>\n<p>Metamorphose des Gegebenen, Studium und Studienreise \u00fcber das Werk von Friedemann Schwarzkopf, K\u00f6ln, Witten, Kalifornien, USA (2015-2020)<\/p>\n<p>Art and Social Entrepreneurship, Vollzeit Individual-Studium, mit Lehrern und Mentoren: James Turrell (Visuelle Kunst, Wahrnehmung), Prof. Eje Kaufeldt (Fl\u00f6te), Nicanor Perlas (Integrale Nachhaltigkeit, Cultural and Ecological Change Facilitation), Orland Bishop (Inner Science, Aufmerksamkeit) (2010-14)<\/p>\n<p>Fotografie, Sch\u00fcler von Ernst Kubitza (2014-16) und Eric Olsson (2012-2014)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 &nbsp; PHILIP STOLL, *1988, Dachau. 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